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Daniela Himmelreich

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
- Befunde und Erfahrungen zur Effektivität von BGM

von Daniela Himmelreich und Melanie Löhr | 19.12.2008

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Auch hierzulande gibt es Nachweise für den Erfolg betrieblicher Prävention. Eine Studie des BAuA (Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Kooperation mit der Psychonomics AG) im Jahr 2008 weist den Einfluss von BGM-Maßnahmen auf Faktoren wie Arbeitsqualität, Mitarbeiterengagement und Unternehmenskultur nach. Dieser Einfluss wirkt in Form einer „Erhöhung des Unternehmenserfolgs“ (BAuA 2008). Auch der AOK Fehlzeiten-Report 2008 thematisiert den Nutzen und identifiziert Erfolgfaktoren für BGM (Befragung von 212 BGM-aktiven Unternehmen: „models of good practice“). Die befragten Unternehmen machen deutlich, „dass ein nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement nicht nur die gesundheitliche Situation der Beschäftigten verbessert, sondern darüber hinaus auch die Kosteneffizienz und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens positiv beeinflusst.“ Doch wie und wo kann ich in einem Gesundheitsprojekt die besten, messbaren und nachhaltigen Effekte in Sachen Unternehmenserfolg erzielen? Wie muss ich vorgehen, um dieses Vielfache an Einsparungen zu realisieren? Was spricht für oder gegen die eine oder die andere Maßnahme?

Effizienz und Effektivität

Die Frage nach der Effizienz und Effektivität der BGM-Maßnahmen ist nicht leicht zu beantworten und kann nur gemessen werden, wenn klare Ziele definiert wurden sowie eine fundierte Bestandsaufnahme des ISTZustandes vorgenommen wurde. D. h. wenn die Gesundheit der Mitarbeiter messbar verbessert werden soll, muss der Status Quo bekannt sein und beispielsweise mit Gesundheitschecks ermittelt werden.

Effektivität:

Die Frage nach der Wirksamkeit. Wer ein Ziel verfolgt, fragt sich, mit welchen Handlungsalternativen dieses Ziel erreicht werden kann. Diese werden dann danach bewertet, ob und wie sehr sie zur Zielerreichung beigetragen haben.

Effizienz:

Die Frage nach der Optimierung des Mitteleinsatzes. Wenn klar ist, welche Handlungsalternativen ergriffen werden, soll in der Regel der Mitteleinsatz gering gehalten werden. Das gewünschte Ergebnis soll mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreicht werden.

Effizienz und Effektivität
Abbildung 1: Effizienz und Effektivität

Ein weiterer Stolperstein auf dem Weg zu einer Evidenzbasierung der Maßnahmen des BGM hängt mit der relativ aufwändigen Evaluation der Maßnahmen und mit der geringen Zahl verfügbarer und qualitativ hochwertiger Studien zusammen. Effektivität und damit die Wirksamkeit der Maßnahmen im Hinblick auf die Zielstellung (zum Beispiel „mehr Gesundheit“) erfordert im Idealfall „randomisierte und kontrollierte Studien“ – d. h. nichts anderes, als das z. B. Gesundheitseffekte in Gruppen gemessen werden, die eine Rückenschule besucht haben und diese mit einer Kontrollgruppe aus Personen verglichen werden, die den Kurs nicht besucht hat. Doch es gibt Variablen, die diese Gesundheitseffekte beeinflussen. Darüber hinaus sind die Ergebnisse nicht ohne weiteres zu verallgemeinern, unterliegen BGM-Maßnahmen zu Recht der Forderung, dass sie maßgeschneidert – den unternehmensspezifischen Gegebenheiten angepasst - sein sollen. Ergo: Der spezifische Kontext der Maßnahmen bleibt häufig unberücksichtigt, weil Rückenschule oder Mitarbeiterbefragung nicht gleich Rückenschule oder Mitarbeiterbefragung ist und die Resonanz auf beide Maßnahmen eben auch von den begleitenden kommunikativen Maßnahmen im Rahmen des Gesundheitsprojekts abhängt (vgl. auch IGA Report 16).

Schließlich wurde am Beispiel der Alternative 2 deutlich, dass erfolgreiche Gesundheitsprojekte von Maßnahmen abhängig sind, die eher mittelbar denn unmittelbar wirken, z. B. Erfassung und Analyse der Fehlzeitendaten. Diese mittelbare Wirkung scheint Erfolgsmessungen zu erschweren, ist aber notwendige Voraussetzung dafür, da es sich bei diesen Maßnahmen um eine detaillierte Bestandsaufnahme des Status Quo handelt. Dies gilt auch für weitere Analysemethoden wie bspw. Befragungsverfahren, Gesundheitschecks und Arbeitsplatzanalysen. Eine Definition von Meilensteinen und Zwischenzielen erleichtert die Effektivitätsmessung der Analysetools zur Bestimmung des IST-Zustandes.

Bislang ist BGM Sache von Großunternehmen

Eine interessante Frage ist, wer betreibt eigentlich bislang wie und mit welchem Erfolg BGM? Können daraus Gestaltungsmodelle für BGMProjekte abgeleitet werden?

Im Jahr 2007 gaben im Rahmen einer repräsentativen Befragung des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg) „nur“ 20 % der Betriebe an, über gesetzliche Regelungen hinausgehende Maßnahmen zum Schutz oder zur Förderung der Gesundheit der Beschäftigten durchzuführen und zu unterstützen. Je nach Unternehmensgröße ist der Aktivitätsgrad sehr unterschiedlich. Wir können einerseits aus unserer Beratungspraxis folgende Einschätzung geben und andererseits diese mit ein paar Zahlen untermauern: Betriebliches Gesundheitsmanagement ist bislang ein Thema der Großunternehmen. Die Loquenz-Referenzliste zum Thema BGM sowie andere Quellen geben darüber Auskunft:

  • Etwa 90 % der Betriebe mit mehr als 1000 Mitarbeitern bieten Maßnahmen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung an (IGA, 2006).
  • Mit zunehmender Größe der Unternehmen steigt die Bereitschaft zur Umsetzung von Maßnahmen im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement an (Befragung der Techniker Krankenkasse, 2008).

Es stellt sich daher die Frage, warum das so ist. Schließlich arbeiten nur 40 % aller Beschäftigten in Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern (European Network for SME Research, 2000) und 60 % bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU = Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeiter). Kommen die Mitarbeiter der KMU also nicht in den Genuss des BGM oder sind sie etwa gesünder als die 40 % Beschäftigten in großen Unternehmen? Fragen über Fragen, auf die es verschiedene Antworten gibt. Tabelle 1 stellt einige Interpretationsmöglichkeiten dieser Befunde für KMU und Großunternehmen dar.

Die dargestellten Interpretationsmöglichkeiten machen deutlich, dass erfolgreiches BGM nicht nach dem Gießkannenprinzip erfolgen kann. Gerade am Beispiel BGM in KMU oder Großunternehmen wird klar, dass erfolgreiches BGM je nach Unternehmensgröße und –spezifika eine andere Ausgestaltung erfahren muss. Doch welche Maßnahmen gibt es und wie wirken sie? Kommen wir also zurück zu unserer Ausgangsfrage.

Grundsätzliche Unterscheidung:
Verhaltens- und Verhältnisprävention

Während die Verhaltensprävention die Förderung gesundheitsgerechter Verhaltensweisen von Personen in den Fokus rückt, meint Verhältnisprävention die Gestaltung gesundheitsförderlicher Strukturen im Unternehmen. Laut Schwager und Udris (1998) dominieren bei der Umsetzung in den Betrieben die verhaltensbezogenen Aktivitäten, die nicht nur auf das persönliche Gesundheitsverhalten, sondern eben unter anderem auf ein „gesundes“ und sozial kompetentes Führungsverhalten abzielen. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Maßnahmen, wobei in der Praxis häufig eine Mischform verhaltens- und verhältnisbezogener Maßnahmen eingesetzt wird. Dies ist sinnvoll, denn diese so genannten Mehrkomponenten- Programme und kombinierte Ansätze haben Effekte auf Messgrößen wie beispielsweise „Allgemeines Wohlbefinden“ und „Fehlzeiten“ und senken nachweislich das Risiko chronischer Erkrankungen (IGA Report 16).

KMU Großunternehmen
In KMU ist das Bewusstsein und die Notwendigkeit für BGM noch nicht sehr ausgeprägt. Arbeitgeberattraktivität ist kein bis eher nachrangiges Thema. Es gibt auch häufig keine Marketingfachkraft. Größere Unternehmen stehen häufiger in der Öffentlichkeit und nutzen diese Publizität auch, zum Beispiel um Arbeitskräfte zu gewinnen und ihre Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen. Treiber im Unternehmen ist auch das Marketing. Man denke an dieser Stelle bspw. an die Auszeichnung „Great Place to Work“.
KMU haben geringere Fehlzeiten und daher weniger Kostendruck bei der Lohnfortzahlung* Mit zunehmender Betriebsgröße steigen die Fehlzeiten und damit die Lohnfortzahlungskosten (z. B. Fehlzeiten-Report, 2000).
Geringere Mitsprache der Mitarbeitervertretung in KMU, die häufig „Treiber“ in Sachen BGM sind. Stärkere Mitsprache der Mitarbeitervertretung, die häufig die „Treiber“ in Sachen BGM sind.
In KMU ist vieles selbstverständlich, d. h. die Informationswege zu den Vorgesetzten / Inhabern sind kürzer, ein Mitarbeiter mit gesundheitlichen Beschwerden wird arbeitgeberseitig unterstützt ohne dass dies als BGMMaßnahme bezeichnet wird. So schreiben die Experten der AOK im Fehlzeiten-Report 2008 zu den Ergebnisse einer Befragung BGMaktiver Unternehmen: „Dabei liegt der Schlüssel zum Erfolg nach übereinstimmender Meinung der Unternehmen in der Verbesserung der innerbetrieblichen Information, der Partizipation und der ebenenübergreifenden Kooperation, dem Kernprozess eines betrieblichen Gesundheitsmanagements“. Dieses Erfolgskriterium erfüllen KMU durch die geringe Mitarbeiterzahl und die flacheren Hierarchien und kleineren Führungsspannen. BGM in Großunternehmen muss als Projekt aufgesetzt werden, da es den Schulterschluss vieler betrieblicher Akteure erfordert (Mitarbeiter- und Schwerbehindertenvertretung, Personalabteilung, Führungskräfte, Mitarbeiter, Betriebsarzt…). Informations- und Kommunikationswege sind länger und müssen „organisiert“ werden. Außerdem sind in puncto Ursachenforschung und Status Quo in Sachen Arbeitszufriedenheit Mitarbeiterbefragungen gängig und sinnvoll. Aber eben auch durchaus notwendig bei Betrieben mit mehreren 100 bis über 1000 Mitarbeitern.
Die Führungsspannen in KMU sind geringer. Die Verantwortung des einzelnen für das Betriebsergebnis ist jedem bewusst. » geringere Fehlzeiten. Die Führungsspannen sind größer. Die Mitarbeiter/ innen sind sich ihrer Bedeutung und Verantwortung für das Betriebsergebnis seltener bewusst. » höhere Fehlzeiten.
KMU können sich im Allgemeinen leichter von Mitarbeitern trennen; zum Beispiel können sie häufig keine alternativen Arbeitsplätze bereitstellen, wenngleich bspw. beim betrieblichen Eingliederungsmanagement nach § 84 SGB IX jedes Unternehmen – größenunabhängig – zu eben diesem verpflichtet ist. Die Anforderungen an Großunternehmen – so sie sich von Mitarbeitern trennen wollen – sind sehr hoch.
Es existiert häufig der Glaube von „BGM ist teuer“. Die Investitionen pro Kopf in BGM sind vermeintlich zu hoch. Das Wissen um kostengünstige und damit effektive BGMMaßnahmen ist im Unternehmen nicht vorhanden (z. B. Finanzierungsmöglichkeiten durch Krankenkassen). Die Investitionen in BGM pro Kopf sind vermeintlich geringer.
Tabelle 1: BGM = Thema für große Unternehmen – Einige Erklärungsansätze

Gesundheitszirkel

Die Aufgabe eines Gesundheitszirkels ist die Identifikation von Problemen in einem definierten Arbeitsbereich, sowie deren Gewichtung und die Entwicklung von konkreten Lösungsvorschlägen.

Er besteht meist aus ca. 10 Mitarbeitern eines Arbeitsbereichs und dauert jeweils etwa 2 Stunden. Wichtig ist, bei der Beurteilung der Wirksamkeit von Gesundheitszirkeln auf deren durchaus unterschiedliche Ausgestaltung in der betrieblichen Praxis hinzuweisen. Das erklärt auch die durchaus „gemischten“ Befunde bezüglich deren Wirksamkeit. Aus unserer Beratungspraxis sind folgende Faktoren erfolgskritisch:

  • Ausgestaltung als moderierter Workshop
  • Festgelegte Informations- und Kommunikationswege
  • Ergebnisorientierung

In der Literatur wird herausgestellt, dass sich sowohl Mitarbeiterzufriedenheit als auch die Zahl der mitarbeiterseitig formulierten Verbesserungsvorschläge erhöht hat (Aust/Ducki, 2004). Kritisch anzumerken ist hierbei jedoch, dass diese Ergebnisse der Studien größtenteils aus der subjektiven Einschätzung seitens der Teilnehmer bestanden.

Führungskräfteentwicklung

Der Zusammenhang zwischen Führungsverhalten und Mitarbeitergesundheit/Fehlzeiten ist gut belegt. Jedes Unternehmen, das eine Meisterrotation pflegt, kann den Effekt des „Mitnehmens/Angleichens der Fehlzeiten“ in den neuen Meisterbereich beobachten. Es gibt gute Befunde dazu, welches Führungsverhalten positiv auf die Mitarbeitergesundheit wirkt. Als erfolgkritisch gelten personenorientierte Führungsprinzipien, wie zum Beispiel Nähe zum Mitarbeiter, das Interesse am Mitarbeiter, Delegation von Verantwortung, Gestaltungs- und Beteiligungsmöglichkeiten sowie soziale Unterstützung (vgl. Schmidt, 1996; Zimber, 2002; Baua, 2008). Grundsätzlich stellt Kriener et al. (2004) in Studien eine positive Wirkung der Führungskräfteentwicklung auf die Mitarbeitergesundheit fest. Aus unserer Praxis können wir folgende Erfolgskriterien bei der Führungskräfteentwicklung ableiten:

  • Führungskräfteentwicklung im Zusammenhang mit Mitarbeitergesundheit darf sich nicht nur auf der Ebene von Gesprächstechniken für Rückkehrgespräche bewegen. Sie bedarf einer umfassenden Sensibilisierung für die eigene Rolle und die Einflussmöglichkeiten auf die Mitarbeitergesundheit in der Führungspraxis.
  • Insofern bewegt sich Führungskräfteentwicklung im Kontext von Gesundheitsprojekten auf der Ebene des Führungsverhaltens allgemein und muss auf der Einstellungsebene verankert werden. Um dies zu unterstützen sind Potenzialanalysen im Bereich sozialer Kompetenz besonders geeignet und erfolgreich. Im Einzelfall bedarf es einer vertiefenden Bearbeitung des Führungsverhaltens durch Coachingmaßnahmen.
  • Die Effizienz und Effektivität der Maßnahmen messen wir mit internetbasierten Controlling-Tools. Damit wird der Transfernachweis von Maßnahmen (wie Verhaltensänderungen, konkreter Führungsaktionen) erbracht. Insofern bleibt es nicht beim infotainendem Führungskräftetraining, das eine gute Trainingsbewertung erfährt, sondern resultiert in einer konkreten Umsetzungsleistung (und damit Verhaltensänderung oder –anpassung) seitens der Führung.

Fazit

  • Auch für den Fall, dass wir uns wiederholen: BGM lohnt sich!
  • Erfolgreiches BGM erfordert eine genaue Definition der Projektziele und nicht willkürlichen Aktionismus.
  • Erfolgreiches BGM braucht Analysetools, um passgenaue und damit effiziente und wirksame Maßnahmen einsetzen zu können. Diese sehen in Großunternehmen durchaus anders aus als in KMU. So bedarf bspw. eine Mitarbeiterbefragung bei einer Beschäftigtenzahl von 50 Mitarbeitern – wenn überhaupt eingesetzt – einer anderen Ausgestaltung als in einem Unternehmen mit 700 Mitarbeitern. Auch spezifischen Belastungsmomenten in Unternehmen muss Rechnung getragen werden.
  • Erfolgreiches BGM braucht „Gesunde Führung“, um seine umfassende Wirkung entfalten zu können.
  • Erfolgreiches BGM braucht geeignete kommunikative Maßnahmen, weil es sich um „Change- Projekte“ handelt. Aspekte der Change Kommunikation müssen daher systematisch berücksichtigt werden.
  • Nicht zuletzt braucht BGM erfahrene externe Mitgestalter insbesondere beim Einsatz der Analysetools und bei der Führungskräfteentwicklung, um das bestmögliche Projektergebnis zu erzielen.
Maßnahmen Effekte
Verhaltensprävention im Bereich allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden
Bewegungs- und Übungsprogramme AnstiegKörperliche Aktivität
Senkung Müdigkeit, Erschöpfung
Raucherprävention AnstiegAufhörrate
Senkung Raucherprävalenz
Ernährungsprogramme AnstiegObst- und Gemüseverzehr
Senkung Fettverzehr
Alkoholprävention
Verhältnisprävention im Bereich allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden
Sporteinrichtungen in Kombination mit individueller Beratung AnstiegKörperliche Aktivität
Motivierende Hinweise, z. B. „Mit dem Rad zur Arbeit“, „Schilder für mehr Treppennutzung“ AnstiegKörperliche Aktivität
Ernährung: Gesundes Kantinenessen AnstiegObst- und Gemüseverzehr
Senkung Fettverzehr
Rauchverbote AnstiegRauchverbote
Senkung Luftqualität
Mehrkomponeneten-Programme:
Allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden AnstiegGesündere Ernährung
Senkung Körperliche Aktivität
Ergnonomie und Partizipation AnstiegKörperliche Befindlichkeit
Senkunggesundheitliche Beschwerden
AnstiegAbsentismus
SenkungVerletzungen
Mehrkomponenten Programme: Psychische Gesundheit (Kombination Verhaltensprävention und Veränderung der Arbeitsbedingungen) Anstiegpsychisches Wohlbefinden
SenkungFehlzeiten
Tabelle 2: Verhaltens- und Verhältnisprävention (ausgewählte Ergebnisse IGA-Report 13)

Literatur

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