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Blogeintrag: Montag, 10.10.2011
Forsa hat es in einer Umfrage wieder einmal festgestellt: Geld ist nicht der ausschlaggebende Faktor, sondern die Atmosphäre am Arbeitsplatz, die individuellen Lebensumstände, die Art meiner Arbeit und gute Führung sind wichtiger als z.B. variable Vergütungsoptionen oder Bonuszahlungen.
Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der Edenred Deutschland GmbH (www.edenred.de) stellt sich die Rangfolge zum Thema "positive Aspekte für die Arbeitsmotivation" wie folgt dar:
Und die offene Frage, was der Arbeitsgeber tun könnte, um die Mitarbeitermotivation zu steigern, wird von 17 Prozent der Befragten mit Anerkennung, Lob oder Wertschätzung durch den Vorgesetzen beantwortet.
Für mich heißt das: die Führungskraft kann zwar nach wie vor nicht direkt stärkend auf die Motivation der Mitarbeiter/-innen einwirken, hat aber einen entscheidenden Anteil an den Rahmenbedingungen. Wird das Entstehen von Motivation durch die Führungskraft begünstigt oder nicht? Demotivierend zu Führen und das möglichst zu vermeiden, haben wir alle gelernt. Doch die kleinen Hebel, die wir stellen können, damit Mitarbeiter/-innen mehr Freude an dem entwickeln, was ihre tägliche Aufgabe ist – diese kleinen Hebel richtig zu stellen, haben wir anscheinend verlernt oder aus unserem Fokus verloren. Was mich hoffen lässt: die Punkte 1., 3. und 4. Kann ich als Führungskraft relativ leicht beeinflussen. Also: Anpacken!
Zum vorherigen Blogeintrag vom 26.09.2011:
Die Leistung anderer anerkennen
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