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Irgendwann widerfährt es jeder Führungskraft... meist bei Gesprächsanlässen wie zum Beispiel Beurteilung, Kritik oder Fehlzeiten:
Wutausbruch, Verletzung, Schweigen: Wie auch immer ihre kritische Erfahrung oder Befürchtung im Mitarbeitergespräch aussehen mag, sie ist durch und durch unangenehm und sie wollen diese Erfahrungen möglichst nie wieder machen. Das sagen zumindest die Führungskräfte, die uns derartige Erfahrungen schildern und um Rat fragen. Leider reagieren Führungskräfte eher mit Vogel-Strauss-Verhalten (es soll ja nie mehr passieren!!!) als mit der Einübung adäquater Reaktionsmöglichkeiten. Das Loquenz-Trainingsmodul für kritische Gespräche setzt auf schrittweise, praxisnahe und individuell gestaltete Lernziele und -erfolge. Loquenz hat viele Jahre Trainings-, Beratungs- und Coachingerfahrung in die Erstellung eines Lehrfilms investiert, der die Trainings und Coachings zum Thema „Schwierige Gespräche“ (wie zum Beispiel Fehlzeiten- oder Beurteilungsgespräche) methodisch sinnvoll ergänzt. Daher ist es möglich, dass die Teilnehmer/-innen durch E-Learning in das Thema einsteigen und eine Trainingsveranstaltung gezielt vorbereiten. Coachingmaßnahmen unterstützen den Transfer der Lerninhalte in die Praxis.
In der Vorbereitungsphase erhalten die Teilnehmer eine Lehr-CD. Filmsequenzen und kleine Übungsaufgaben schaffen einen ersten Zugang zum Thema und bereiten auf die Trainingsveranstaltung vor. Ermöglicht werden dadurch ein höheres Niveau und eine kürzere Dauer der Veranstaltung. In der Trainingsveranstaltung selbst werden Präventions- und Reaktionsmöglichkeiten präsentiert und erarbeitet. Eingespielte Filmsequenzen, ein steter Wechsel von Einzel- und Gruppenübungen, Videotraining und Präsentationselemente garantie-
Kritische Mitarbeitergespräche - Phasen
ren Lernspaß und Lernerfolg. Am Ende des Trainings definiert jeder Teilnehmer auf der Basis der identifizierten Schwächen und Stärken bei der Gesprächsführung konkrete individuelle Lernschritte, so genannte „Actions“, für den Führungsalltag. Zum Beispiel:
In der nachfolgenden Transferphase realisieren die Teilnehmer/-innen ihre Actions. Unterstützt wird dieser Transfer durch externes Coaching und durch ein Bildungscontrolling-Tool (CCTransfer). Das Telefoncoaching hat einen zeitlichen Rahmen von jeweils circa 30 Minuten. Während dieser Zeit hat der Coach Zugriff auf die Datenbank CC-Transfer und kann den Umsetzungsgrad und die -qualität der Actions mit dem Coachee erörtern. Am Ende der Transfercoachings stehen jeweils klare Vereinbarungen:
Welche Actions sind zu ergänzen? Worauf sollte der/ die Teilnehmer/-in besonders achten? Zur Konsolidierung findet ein Follow-Up statt, in dem die Teilnehmer ihre Erfahrungen und Lernerfolge austauschen. Die Detailgestaltung des Gesamtmoduls wird jeweils auf das Unternehmen abgestimmt. So ist beispielsweise Dauer und Inhalt des Trainings / der Coachings von den Vorkenntnissen der Teilnehmer abhängig.
Ergebnis ist ein praxisnahes, intensives und in der Wirkung nachhaltiges Lernprogramm. Die Problemfelder einer lassischen einmaligen Trainingssituation mit punktuellen, eher kurzfristigen Lernerfolgen werden kompensiert. Das Lernprogramm unterstützt Führungskräfte dauerhaft, sicher und souverän schwierige Mitarbeitergespräche zu meistern.
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