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"Richtig erfolgreich werden Sie nur sein, wenn Sie nicht mit 40 Jahren ausgebrannt sind. Klar ist, Consulting ist kein nine-to-five-Job. Doch klar ist auch, Consultants sind auf Dauer nur dann richtig gut, wenn sie gesund und leistungsfähig sind. Darauf achtet man meist erst, wenn körperliche Warnsignale kommen. Wenn einem das Kundenprojekt auch nachts und am Wochenende nicht mehr aus dem Kopf geht; wenn die Familie sich wundert, dass man jedes Wochenende erschöpft ist, oder man sich selbst wundert, warum beim Sport nichts mehr geht. Spätestens dann wird Zeit nachzuschauen, geht das Ganze nicht auf Kosten meiner Gesundheit. Mein Tipp: selbst wachsam sein und nach der eigenen Gesundheit schauen. Die Verführung, zugunsten des Projekterfolgs diese zu vernachlässigen, ist einfach zu groß." Stephan Teuber, Geschäftsführer der Loquenz Unternehmensberatung und BDU-Vizepräsident
Rückblick: Erfahrungsaustausch bei Gambro Der Führungskraft kommt bei der Umsetzung von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung eine entscheidende Rolle zu. Der IHK-Erfahrungsaustausch nahm sich dem Thema beim Hechinger Medizintechnikhersteller Gambro an. Die Personalverantwortlichen und Geschäftsführer aus regionalen Unternehmen debattierten bei Impulsvorträgen und Workshops über das Thema „Gesund führen“. Die Netzwerkmitglieder Stephan Teuber, Birgit Hohnecker und Axel Merz beteiligten sich aktiv.
Für den Arbeitgeber hat der Direkteinstieg eines Bewerbers einen offensichtlichen Vorteil. "Der Direkteinstieg heißt für das Unternehmen, schneller einen produktiven Mitarbeiter zur Verfügung zu haben", sagt Teuber. Der Direkteinsteiger übernimmt auch wesentlich schneller Verantwortung für seinen Arbeitsbereich als ein Trainee. Der Arbeitgeber muss zwar oft ein höheres Gehalt als für einen Trainee bezahlen, dafür entfallen aber die zusätzlichen Kosten für ein Traineeprogramm, etwa um den Trainee zu verschiedenen Standorten und Niederlassungen - möglicherweise auch im Ausland - zu schicken.
Lesen Sie hier den Artikel: www.ruv.de.
„Sinologen, Japanologen und ähnliche Professionen sind gut ausgebildet, was die Kultur und Sprache der entsprechenden Länder betrifft. In einem internationalen Beratungsfeld, jenseits von Standardberatungen, können sie ihre fachlichen Kenntnisse einbringen. Sie haben eine andere Perspektive und ein Verständnis dafür, wie Menschen in den fremden Kulturen denken und fühlen.“ (Stephan Teuber)
Zum kompletten Artikel: www.abi.de.
Consulting mal anders: Sogenannte Facilitatoren setzen auf Psychologie. Wo Unternehmensberater versuchen, Widerstände zu brechen, probieren sie es mit Verstehen und Umarmen. Damit kann nicht jeder etwas anfangen.
Den vollständigen Artikel können Sie sich unter dieser Adresse anschauen: www.sueddeutsche.de.
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