PRESSESPIEGEL

27. DEZEMBER 2010

Behörden Spiegel

Stresskrankheiten und Burnout

Zum Umgang mit Stress und Pausen

Stephan Teuber, Geschäftsführer der Loquenz Unternehmensberatung, Vizepräsident im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. und Lehrbeauftragter für Change Management an der Fachhochschule Ludwigshafen: „ Der sich vollziehende gesellschaftliche Wandel verleiht den Argumenten pro Gesundheit im Betrieb noch mehr Gewicht: Nur gesunde Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können herausragende Leistung erbringen.“

Weiter sagte Herr Teuber: „ Ein gutes Gesundheitsmanagement erhöht zudem die Attraktivität des Arbeitgebers. Diese hat wiederum entscheidende Vorteile im Kampf um die knappen qualifizierten Fachkräfte – gegenüber anderen Arbeitgebern!
Selbst die Lohnfortzahlungskosten sind trotz historisch niedriger Fehlzeiten immer noch ein starkes Argument: Bei immer noch häufig in Betrieben oder Betriebsteilen anzutreffende durchschnittlichen zehn Prozent Fehlzeiten betragen die Lohnfortzahlungskosten bei 100 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und einem Durchschnittseinkommen von 40.000 Euro pro Jahr sage und schreibe 400.000 Euro!
Überstundenzuschläge, Kosten für die Personalreserve und für teuere Reibungsverluste im Arbeitsprozess nicht mitgerechnet. Eine dauerhafte Senkung der Fehlzeiten um vier Prozentpunkte durch adäquates Gesundheits- und Fehlzeitmanagement bewirkt jährlich eine Kostenersparnis von 160.000 Euro“

15. DEZEMBER 2010

Mensch & Emotion Apothekium direkt

Wo stehe ich als Führungskraft? Kleiner Selbstcheck für Mutige.

Der Dipl.-Sportpädagoge und Dipl.-Theologe Stephan Teuber ist Certified Management Consultant (CMC/BDU) sowie Geschäftsführer der Loquenz Unternehmensberatung GmbH mit den Schwerpunkten zu betrieblichem Gesundheitsmanagement, Führung und Change, Management/Change, Kommunikation. Ferner ist er Vize-Präsident im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater sowie Fachbuchautor („Praxishandbuch Coaching“, „Praxishandbuch Change Management“).

Führungskräfte leben einsam. Der Alltag im Beruf zeigt: Feedback ist selten und wenn, dann bekommt man eher Kritik von Mitarbeitern, die sich vernachlässigt fühlen. Der Apotheker ist da keine Ausnahme. Eine ehrliche Einschätzung zu den eigenen Stärken und Schwächen als Führungskraft erhält auch er selten. Das soll sich nun ändern, trauen Sie Ihrem eigenen Wahrnehmungsvermögen.

1. Für Ziele sorgen
Wenige ausgewählte Ziele, dafür aber entsprechend große Ziele den Mitarbeitern vorgeben. Wichtig: Die Ziele müssen quantifizierbar sein…

10. DEZEMBER 2010

Training aktuell Markt-Check

Markt-Check: Weiterbildung nach der Wirtschaftskrise

2008 hat Training aktuell bei Anbietern und Marktbeobachtern nachgefragt, mit welchen Auswirkungen durch die Finanzkrise sie rechnen. 2010 haken wir nach: Haben sich Ihre Erwartungen bestätigt? Wie hat sich der Weiterbildungsmarkt ihrer Meinung nach verändert? Und was erwarten Sie von der Zukunft?

2008 macht Stephan Teuber keine Aussagen zur Umsatz-, dafür zur Nachfrageentwicklung: Er prognostiziert, dass das Interesse an Coaching und Inhouse-Seminaren zunehmen wird, weil Firmen es sich nicht mehr leisten können, nach dem Gießkannenprinzip zu schulen.

2010: „Das Geschäft mit dem offenen Seminaren ist tatsächlich zurückgegangen und konzentriert sich zunehmend auf die wenigen großen Institute. Dementsprechend haben wir gut daran getan, uns weiter auf firmeninterne Seminare zu spezialisieren. Diese Strategie hat uns dabei geholfen, die vergangenen zwei Jahre einigermaßen gut zu überstehen. Außerdem haben wir ein Thema in den Vordergrund gestellt, das von unseren Kunden gut angenommen wird: betriebliches Gesundheitsmanagement – vor allem als Führungsthema im Kontext der demografischen Entwicklung.
Unsere Einschätzung nach wird auch 2011 ein anspruchsvolles Jahr: Kunden fordern sehr kurzfristige Bereitschaft sowie permanentes Nachsteuern und Feintuning in der Angebotserstellung und –durchführung. Wahrscheinlich werden wir noch mehr Intervallseminare mit relativ kleinen Einheiten anbieten, bis hin zu halbtägigen Intervallen mit dem Schwerpunkt Erfahrungsaustausch. Unser Anspruch muss generell sein: Noch mehr an den Nutzen denken, den wir dem Auftraggeber stiften.

1. DEZEMBER 2010

Diskussion media.ndr

Die Hörfunkdiskussion des NDR als Audio-Datei

Angeblich können Frauen das besser als Männer. Telefonieren, E-Mails lesen und nebenbei noch im Fernsehen einen Tatort gucken. Ein Wort dafür gibt es auch schon lange: „Multitasking“. Und das meint, dass wir in der Lage sind, viele Dinge gleichzeitig zu tun.

Es kommt aus der Computersprache und beschreibt die Fähigkeit des Betriebssystems, mehrere Aufgaben gleichzeitig auszuführen. Multitasking an sich galt schon früher als ein Zeichen der Intelligenz. So wurde Napoleon angedichtet, er könne gleichzeitig einen Brief lesen, einen selbst schreiben und einen dritten diktieren. Heute allerdings ist das Multitasking umstritten. Viele glauben, dass es uns zu sehr ablenkt, dass es uns stresst und wir verlernen, uns länger zu konzentrieren.

All diese Fragen wollen wir heute mit Ihnen diskutieren. Das Thema heute „Mythos Multitasking – Wie viel kann man gleichzeitig erledigen?“. Und dazu haben wir natürlich Experten im Studio. Einen Hirnforscher, einen Unternehmensberater, einen Computerjournalisten und bekennenden Multitasker.

Und wir sind wie immer an Ihren Meinungen und Erfahrungen interessiert. Löst Multitasking wirklich Stress aus, fühlen Sie sich dadurch an Ihrem Arbeitsplatz überfordert, dass Sie gleichzeitig das Telefon bedienen, E-Mails checken und Kunden bedienen müssen? Und was ist mit Ihren Kindern? Wie gehen die mit den neuen Medien um. Laptop auf den Knien, Fernseher an und Handy am Ohr. Haben Sie das Gefühl, dass das denen schadet oder sollten wir uns nicht so anstellen und die positiven Seiten vom Multitasking sehen.

Hören Sie hier den vollständigen Mitschnitt der Diskussionsrunde auf NDR2.

4. NOVEMBER 2010

wirsindweiterbildung.de

Lesson Learned: Flexibilität, Flexibilität, Flexibilität

Was ich aus der Krise gelernt habe, kann ich in drei Worten zusammenfassen: Flexibilität, Flexibilität, Flexibilität. Wir Weiterbildungsanbieter müssen flexibel sein vor allem in der Angebotserstellung und Angebotsdurchführung. Kunden fordern unserer Beobachtung nach sehr kurzfristige Bereitschaft sowie permanentes Nachsteuern und Feintuning in der Angebotserstellung und Angebotsdurchführung.

Weiterer Anspruch: den eigenen Fixkostenblock extrem smart gestalten. Was wir den Kunden allerdings zumuten können: Sie müssen den Konzeptionsaufwand in höherem Maße bezahlen als das bislang der Fall war.

Was sich grundsätzlich geändert hat, ist die Angebotsstruktur: Das Geschäft mit den offenen Seminaren ist in den vergangenen zwei Jahren zurückgegangen und konzentriert sich zunehmend auf die wenigen großen Institute. Dementsprechend hat die Loquenz GmbH gut daran getan, sich weiter auf firmeninterne Seminare zu spezialisieren. Wahrscheinlich werden wir in Zukunft noch mehr Intervallseminare mit relativ kleinen Einheiten anbieten bis hin zu halbtägigen Intervallen mit dem Schwerpunkt Erfahrungsaustausch. Unser Anspruch muss generell sein: Noch mehr an den Nutzen denken, den wir dem Auftraggeber stiften.

27. OKTOBER 2010

Präsidium BDU 21.10.2010

Antonio Schnieder für weitere zwei Jahre als BDU-Präsident bestätigt

Auf der BDU-Mitgliederversammlung am 21. Oktober in Wiesbaden ist Antonio Schnieder in seinem Amt als Präsident für weitere zwei Jahre bestätigt worden. Schnieder engagiert sich bereits seit sechs Jahren im BDU-Präsidium für die deutsche Unternehmensberaterbranche. Er ist Vorsitzender der Capgemini Deutschland Holding GmbH und gleichzeitig globales Vorstandsmitglied der weltweiten Capgemini-Gruppe.

Auch die Vize-Präsidenten Jörg Lennardt (ExperConsult-Gruppe) sowie Stephan Teuber (Loquenz GmbH) wurden für die Legislaturperiode 2011/2012 in ihrem Amt bestätigt. Neu in das BDU-Spitzengremium gewählt wurde das langjährige Vorstandsmitglied des BDU-Fachverbandes Outplacementberatung, Herbert Mühlenhoff (Mühlenhoff + Partner GmbH). Dr. Lutz Mackebrandt, Aufsichtsratsvorsitzender der CMS AG, ist aus dem Präsidium ausgeschieden. Er hatte sich nach zwölfjähriger Amtszeit und großem Engagement für die berufsrechtlichen Belange der deutschen Consultingbranche nicht mehr zur Wahl gestellt.

20. OKTOBER 2010

Gesundheit ihk 18.10.2010

Stecken Sie Ihre Mitarbeiter zur Gesundheit an!

Ein gutes Betriebsklima hält gesund! Konflikte, Mobbing und mangelnde Wertschätzung besitzen dagegen ein hohes krankheitsförderliches Potenzial. Sie als Führungskraft prägen auf vielfältige Weise das Betriebsklima: Welche Stimmung tragen Sie ins Team? Wie wertschätzend oder abfällig sprechen Sie mit und über Kollegen oder Kunden? Führen Sie daher regelmäßig Teammeetings durch, in denen neben reinen Sachthemen auch Zeit für Befindlichkeiten, für persönliches Feedback und Austausch ist.
Zum vollständigen Beitrag bei der IHK Reutlingen.

27. SEPTEMBER 2010

DW-World Labor Market 23.09.2010

Der Beschäftigungspakt bei Siemens

Ein gelungenes Beispiel für das Commitment des Arbeitsgebers zu seinen Mitarbeiter/-innen stellt der am Mittwoch geschlossene Beschäftigungspakt bei Siemens da. Auch von der IG Metall wird die Vereinbarung gelobt. Doch auch diese Medaille hat zumindestens zwei Seiten. Stephan Teuber, dazu auf den Seiten der Deutschen Welle.

4. JULI 2010

Berlin.maximal Ausgabe 7, 2010

Der Schatten geht mit

Beim Shadowing beobachten Coaches ihre Klienten am Arbeitsplatz. Vor allem die Kollegen reagieren oft mit Argwohn

Sie folgen ihren Kunden im Job auf Schritt und Tritt, begleiten sie zu Besprechungen, lauschen Telefonaten und Gesprächen mit Mitarbeitern und Vorgesetzten, hören zu, wenn der Klient einen Vortrag vor Publikum hält: Beim „Shadowing“ heften sich Businesscoaches wie ein Schatten an Angestellte, Geschäftsführer oder Selbstständige, um sich ein authentisches Bild von der Arbeitswelt des Kunden zu machen…
Im Gegensatz zu Businesscoachings, bei denen der Kunde dem Trainer über seine Probleme berichtet, könne sich der Coach beim Shadowing durch die eigene Anschauung ein Bild vom Klienten und seinem professionellen Umfeld machen, erläutert Heinzelmann. Der Kunde habe dadurch die Chance auf die realistische Beurteilung der Lage durch einen unabhängigen Dritten…
„Das Coaching im Unternehmen hat generell ein schlechtes Image“, sagt auch Stephan Teuber, Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). „Viele Leute glauben, dass ihnen ein Makel unterstellt wird, wenn sie sich öffentlich coachen lassen.“ Heinzelmann plädiert dennoch für Transparenz. „Wer offen zu seinem Shadowing steht, sendet damit ein positives Signal an seine Kollegen und Chefs nach dem Motto: Schaut her, ich arbeite an mir!“…

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Sandra Heinzelmann.

20. MAI 2010

Unternehmen! Ausgabe 2, 2010

Absichern, was sich absichern lässt

Was tun, wenn der Chef krank ist? Schlaganfall, Krebs, Herzinfarkt – Krankheiten klopfen nicht an die Tür und fragen, ob sie eintreten dürfen. Stephan Teuber rät: „Gründer und junge Unternehmer sollten sich so absichern, dass ihre Existenz durch eine Krankheit nicht gefährdet wird.“ Ratschläge, welche Absicherungen Gründer in Erwägung ziehen sollten, finden sich im Newsletter des Deutschen Gründerpreis.

16. MäRZ 2010

Wirtschaftswoche, 16.03.2010

Stephan Teuber über den Generationswechsel in der Führungsetage.

Im Gespräch mit der Wirtschaftswoche verdeutlichte Loquenz Geschäftsführer Stephan Teuber die Wichtigkeit, dass das Know-How nicht „mit in die Rente geht“. Das Wissen von Führungskräften, die in den nächsten Jahren in Rente gehen, muss gesichert werden. Tipps für eine erfolgreiche Nachfolgeregelung von Stephan Teuber können Sie unter Wirtschaftswoche nachlesen.

24. FEBRUAR 2010

Handelsblatt, 24.02.2010

Stephan Teuber im Handelsblatt: „Spannungen sind unvermeidbar, wenn jedes Kaffeetrinken zur Gesellschafterversammlung wird.“

Im Gespräch mit dem Handelsblatt gab Loquenz Geschäftsführer Stephan Teuber Einblicke in seinen Erfahrungsschatz als Berater für die Nachfolgeregelung in Familienbetrieben. Ein Beispiel: „Wenn man sich nicht wirklich zurückzieht und Mitarbeiter und Kunden nicht wissen, wer die Firma nun führt, schadet das dem Unternehmen enorm.“ Familien, die vor einer Betriebsübergabe stehen, rät er, Berufliches und Privates so weit wie möglich zu trennen: „Wenn der Junior am Sonntag bei den Eltern zum Kaffe eingeladen ist, sind die beiden Sohn und Vater – nicht Firmenchef und Nachfolger. Wenn jedes Kaffetrinken zur Gesellschafterversammlung wird, sind Spannungen unvermeidbar.“ Das Loslassen-Können ist wichtig, „Der Senior braucht eine Perpsektive. Wenn die Lebensaufgabe wegfällt, schlittern viele in eine persönliche Krise.“ Das vollständige Interview im Handelsblatt vom 24.02.2010 können Sie gerne als Datei downloaden.

4. JANUAR 2010

infotern BDU

Ethik in der Unternehmensberatung – Mehr als ein Feigenblatt

Welche Ansprüche an hohes ethisches Verhalten sind in der Wirtschaft nötig? Wann ist ein Verhalten überhaupt ethisch? Unter welchen Voraussetzungen verzichte ich auf einen Auftrag? Diese und ähnliche Fragestellung werden auch in unserer Branche intensiv diskutiert…

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Stephan Teuber.

2. JANUAR 2010

PROFITS

Der Entscheidertest

Unternehmercoach Stephan Teuber macht Risikoprofile sichtbar. Wenn der Chef einen Fehler macht, wird der am ehesten verziehen – kostet aber auch am meisten Geld. Ein Beispiel: „Als Sofortmaßnahme für besseren Kundenservice wird beschlossen, dass jedes Telefon nur dreimal klingeln darf – Die Folge: In Konferenzen springt alle drei Minuten jemand an den Apparat, alle haben Ihre Handys an, der Arbeitsprozess wird unterbrochen.“ Lesen Sie den vollständigen Artikel aus dem Unternehmermagazin der Sparkassen-Finanzgruppe.