MITGLIEDSCHAFTEN

Bundesverband deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. ist der Wirtschafts- und Berufsverband der Managementberater und Personalberater in Deutschland. Er ist der größte Unternehmensberater-Verband in Europa und Mitglied im europäischen Beraterdachverband Fédération Européenne des Associations de Conseil en Organisation (FEACO) mit Sitz in Brüssel und im International Council of Management Consulting Institutes (ICMCI), der weltweiten Vereinigung zur Qualitätssicherung in der Unternehmensberatung mit Sitz in den USA.

Im Verband sind rund 13.000 Berater organisiert, die sich auf 530 Mitgliedsfirmen verteilen. Die Mitgliedsunternehmen im BDU besitzen einen Marktanteil von rund 25 Prozent am Gesamtbranchenumsatz.
Seit 1997 ist Loquenz Mitglied im BDU. Die Berufsgrundsätze des BDU für Unternehmensberatung sind für uns bindend.

Stephan Teuber (Certified Management Consultant seit 1998) war Mitglied des Vorstandes im BDU Forum Baden-Württemberg (Stellvertretender Vorsitzender 2007 – 2008) und Vorstand im Fachverband Personalmanagement (Stellvertretender Vorsitzender 2001 – 2004, Vorsitzender 2005 – 2008). Von 2009 bis 2014 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten.

Bund katholischer Unternehmer BKU e.V.

Der Bund Katholischer Unternehmer ist ein freiwilliger Zusammenschluss von katholischen Unternehmern und unternehmerisch Tätigen mit rund 1 300 Mitgliedern. Der BKU richtet seine Arbeit an sechs Punkten aus:

  1. SINN
    Wirtschaft sucht Werte: Das zeigen die vielen Anfragen von Mitgliedern, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die eine Orientierung für ihr Handeln suchen. In einem unsicheren, zerfallenden Wertesystem bietet der BKU die Orientierung am christlichen Menschenbild und damit praktische Antworten auf ethische Fragen.
  2. EINFLUSS
    Der BKU trägt Reformvorschläge gezielt an die relevanten Entscheidungsträger und Institutionen heran.
  3. ERFOLG
    Wertorientierung macht erfolgreicher: Der BKU zeigt, wie sich die Prämissen der Katholischen Soziallehre in konkrete Handlungsorientierungen für den betrieblichen Alltag übersetzen lassen.
  4. HANDLUNG
    Der BKU ist die Plattform für die Kommunikation über alle Entwicklungen und Herausforderungen der Wirtschaft.
  5. Netzwerk
    Die Menschen im BKU empfinden sich als Gruppe, nicht als Einzelkämpfer. Der BKU bietet den Rahmen für den Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten.
  6. Kirche
    Im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz vertritt der BKU innerhalb der Kirche und der Katholischen Sozialverbände die Stimme der Unternehmer.

Stephan Teuber wirkt regelmäßig bei der Gestaltung des Unternehmerdialoges in der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit und ist Delegierter des Diözesanverbandes in der Bundeskonferenz des BKU. Seit 2014 ist er Mitglied im Bundesvorstand.

Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik

Das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE) wurde im Mai 1993 in Bad Homburg gegründet. Das DNWE ist ein nationaler Verband des European Business Ethics Network (EBEN), das 1987 in Brüssel gegründet wurde und sich um die Förderung des interkulturellen Dialogs über Fragen der Wirtschafts- und Unternehmensethik bemüht. EBEN hat derzeit über 1100 Mitglieder in 20 Ländern. EBEN unterhält Kontakte zu allen wichtigen internationalen Vereinigungen im Bereich der Wirtschaftsethik.
Das DNWE verfolgt das Ziel, den Austausch von Gedanken und Ideen über ethische Fragen des Wirtschaftens zu fördern und wirtschaftliches Handeln ethisch zu orientieren, um zur Lösung von moralischen Dilemmasituationen im wirtschaftlichen Wettbewerb beizutragen. Im Sinne des Netzwerkgedankens treffen sich Vertreter und Vertreterinnen:

  • der Wissenschaft, z.B. aus den Bereichen Volks- und Betriebswirtschaft, Philosophie, Theologie, Recht, Psychologie
  • der Praxis, z.B. Unternehmer, Manager, Wirtschafts- und Sozialpolitiker, und
  • der Verbände, Kirchen, Interessengruppen und Medien.

Zu diesem Zweck fördert und unterstützt das DNWE alle Anstrengungen von Unternehmen, Verbänden und Institutionen, die auf die praktische Umsetzung moralischer Grundsätze und Ansprüche in Wirtschaftsfragen abzielen.