Gesunde und resiliente Führung
Vitale Führung – für Mitarbeiter*innen und Führungskräfte
Gute Führung zeigt sich auf mittlere Sicht auch daran, wie es um die Gesundheit von Mitarbeiter*innen und Führungskräften bestellt ist. Hoher Krankenstand und häufige kurzfristige Ausfallzeiten sind klare Warnsignale. Doch erst auf diese eindeutigen Symptome zu reagieren, ist reichlich spät. Das hohe Potenzial von Führungskräften, die auch die Gesundheit ihrer Mitarbeiter*innen im Blick haben, liegt im Erreichen von Exzellenz. Exzellenz ist ohne Vitalität der beteiligten Personen nicht denkbar.
Stichworte wie Verhaltens- und Verhältnisprävention gehören in diesen Kontext oder der Beitrag der Führungskraft zur Salutogenese auf Seiten der Mitarbeiter*innen. Für die Führungskräfte selbst taucht das Thema meistens beim Umgang mit der Belastung und Stressmanagement und der Forderung nach resilienter Führung auf.
Wir machen gute Erfahrungen mit der Orientierung am PERMA-Modell von Martin Seligman aus der Positiven Psychologie. Das englische Akronym PERMA verweist dabei auf fünf entscheidende Faktoren, mit denen ich das Entstehen von Lebensglück bei mir fördern kann. Und das gelingt nicht nur im privaten Bereich, sondern ist natürlich auch in der Arbeit möglich.
P (positive emotions): wie gelingt es mir, mehr positive Emotionen im Alltag wahrzunehmen?
E (engagement): in welchen Momenten ist mein Engagement vom Flow-Zustand geprägt?
R (relationships): mit wem erlebe ich positive Beziehungen?
M (meaning): ist das, was ich tue, kongruent mit meinem persönlichen (Lebens-)Sinn?
A (achievement/accomplishment): erlebe ich meine Selbstwirksamkeit?
Bei Loquenz geht es dabei nicht nur um das individuelle Wohlempfinden, sondern vor allem um die Frage, was ich als Führungskraft dazu beitragen kann, dass in meiner Organisation die Rahmenbedingungen so gestaltet sind, dass PERMA bei Mitarbeiter*innen und Führungskräften entstehen kann.
Neugierig geworden? Wir stehen für weitere Informationen bereit.
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