PRESSESPIEGEL

30. NOVEMBER 2012

PRESSEMITTEILUNG BDU

Antonio Schnieder führt Beraterverband für weitere zwei Jahre

Antonio Schnieder ist gestern bei der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) in Frankfurt einstimmig zum Präsidenten wiedergewählt worden. Die neue Amtsperiode beginnt am 1. Januar 2013 und endet am 31. Dezember 2014. Schnieder ist bereits seit 2005 Mitglied des BDU-Präsidiums und bekleidet seit 2007 das Präsidentenamt. Er war nach seinen Beraterstationen bei ADV/ORGA und Ernst & Young langjähriger Vorsitzende der Geschäftsführung der Capgemini Deutschland GmbH und Mitglied des globalen Vorstands von Capgemini S.A., Paris. Im September 2011 hat er die Rolle als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Capgemini Deutschland GmbH übernommen.

Als Vize-Präsidenten wurden ebenfalls Jörg Lennardt, geschäftsführender Gesellschafter der ExperConsult Gruppe, Herbert Mühlenhoff, geschäftsführender Inhaber der Mühlenhoff Managementberatung GmbH sowie Stephan Teuber, Geschäftsführer der Loquenz Unternehmens-beratung GmbH, für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

Gleichzeitig haben sich die BDU-Mitglieder in Frankfurt für eine personelle Erweiterung des Präsidiums ausgesprochen. Zusätzlich wählten sie für die Amtsperiode 2013/2014 die Personalberaterin Dr. Regina Ruppert, Geschäftsführerin der selaestus Personal Management GmbH sowie Hans-Werner Wurzel, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der BearingPoint GmbH, ins nun sechsköpfige Spitzengremium des Beraterverbandes.

 

29. NOVEMBER 2012

DER FREIE BERUF

Unternehmensberater – die Stehaufmännchen?

Soziales Engagement – der Begriff wird in erster Linie eher mit caritativen oder gemeinnützigen Organisationen verbunden. Indes, auch als einer der klassischen Berufsverbände stehen wir in der Pflicht, uns hier zu engagieren. Für die Berufsangehörigen der Unternehmens- und Personalberatung – immerhin einer Branche mit weit über 100.000 Mitarbeitern – engagiert sich daher der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater mit dem Ziel einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie einer möglichst gesunden Lebensführung….

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15. SEPTEMBER 2012

WESER-KURIER

Hilfe in Krisenzeiten

Stephan Teuber über betriebliches Coaching

Es kann viele Gründe geben, einen Unternehmensberater zu beauftragen. Da ist es nicht immer einfach, den richtigen zu finden. Etwa 91 000 Unternehmensberater waren 2011 bundesweit in circa 14 000 Beratungsfirmen tätig. Ein spezieller Bereich innerhalb dieses Berufsbildes ist das Coaching. Es erfordert eine psychologische Zusatzausbildung. Stephan Teuber, Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) e. V., unterscheidet zwischen privatem Coaching für die Persönlichkeitsentwicklung und Selbstentfaltung und betrieblichem. Gründe für Letzteres können ein Betriebs- oder ein Abteilungswechsel sein oder ein beruflicher Aufstieg. „Wenn also neue Herausforderungen auf den Mitarbeiter warten, ein neuer Handlungsrahmen, mit dem er wenig Erfahrung hat“, erläutert Stephan Teuber…

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20. JULI 2012

HR-MANAGEMENT

Führungsstil und Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnen an Aufmerksamkeit

„Zwischen der Erkenntnis des HR-Managements und der Umsetzung klafft eine Lücke“, stellt Stephan Teuber fest. „Auch wenn der Bedarf und die Rentabilität, wie zum Beispiel beim Thema Führungsstil und betriebliches Gesundheitsmanagement, offensichtlich vorhanden ist, fehlt oft die Realisierung.“

1. JULI 2012

HR-BERATUNGSBRANCHE

HR-Budgets stagnieren

„Anlassorientiert, beispielsweise bei Veränderungsprozessen, werden Budgets bereitgestellt, aber für Routineaufgaben werden die Ausgaben nicht erhöht“, berichtet Stephan Teuber, BDU-Vizepräsident und Geschäftsführer der Loquenz Unternehmensberatung.
Vgl. www.personalwirtschaft.de

25. MAI 2012

IHK Pfalz

Gesundheit – Variationen eines Themas

Im IHK Magazin Pfalz stellt unsere Kooperationspartnerin Dr. Ingrid Dickes die Zusammenhänge zwischen demographischen Wandel, betrieblichem Gesundheitsmanagement und Führung dar. Zusätzlich bietet der Artikel noch viele Tipps. Z.B.: Eine gute Quelle zum „Betriebliches Gesundheitsmanagement (BEM)“ ist der informative Flyer des Integrationsamtes des Landesverbandes Rheinland. Dort findet man neben Grundlageinformationen auch eine hilfreiche Checkliste für die Organisation von BEM im Einzelfall. Noch detaillierter sind die „Handlungsempfehlungen zum Betrieblichen Eingliederungs-management“, die als Download kostenlos beim LVR Integrationsamt erhältlich sind. Hier bekommt man vollständige Grundlageinformationen, Rechts- und Datenschutz-informationen, eine vollständige Checkliste zur betrieblichen Wiedereingliederung im Einzelfall und im betrieblichen Gesamtansatz sowie Vordrucke für schriftliche Vereinbarungen im Rahmen des BEM. Weiterhin bieten lokale Integrationsämter und Berufsgenossenschaften Seminare zur Einführung von BEM im Unternehmen. Unterstützung gibt es auch hierfür bei Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Unfallkassen…

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25. FEBRUAR 2012

AUDIMAX

Es geht auch mal ganz anders

Einmal Transparenz für alle, bitte. Neue Consultingansätze beziehen Mitarbeiter aller Ebenen ein und legen Gehälter offen.

… „Von Facilitation“ in der Beratung wird immer dann gesprochen, wenn der Berater einen Entwicklungsprozess beim Klienten begleitet und in erster Linie nicht sein Expertenwissen im Mittelpunkt steht. Ein Facilitator gibt keine richtigen Lösungen oder Lösungswege vor, sondern er organisiert und moderiert den Problemlösungsprozess und unterstützt Mitarbeiter des Klienten dabei, eigene Lösungen zu finden“, erklärt Stephan Teuber, Vize-Präsident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU) und Geschäftsführer der Loquenz GmbH. …

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