06.05.2014

Handeln und Umsetzung folgt nicht automatisch der Erkenntnis

Auch im betrieblichen Gesundheitsmanagement scheint es wie so häufig im Leben zu sein: Der Sinn wird erkannt, aber die Umsetzung u.v. die dauerhafte Umsetzung, krankt.

Eine Befragung der B.A.D. GmbH unter 1.500 Unternehmen zum Stellenwert und der Umsetzung betrieblicher Gesundheitsmaßnahmen belegt dieses allzu menschliche Verhalten eindrucksvoll.

Was bleibt zu tun? Betriebliches Gesundheitsmanagment als Element der Führungsaufgabe zu etablieren! BGM ist kein zusätzlicher Baustein, der durch den Arbeits- und Gesundheitsschutz oder die Personalabteilung zur Verfügung gestellt werden sollte, sondern liegt im vitalen Interesse der jeweiligen Führungskraft. BGM wird nur dann erfolgreich und nachhaltig sein, wenn es zum Bestandteil der Unternehmenskultur wird. Und hier wird es im betrieblichen Alltag richtig spannend.

Unsere Erfahrung: Nicht mit Forderungen auf das Management zugehen, sondern Schritt für Schritt den Nutzen und positiven Effekt des betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Führungskräfte erfahrbar machen. BGM darf nicht eine zusätzliche Aufgabe der Führungskraft sein bzw. das Anforderungsniveau an sie erhöhen, sondern muss die Führungstätigkeit erleichtern. Hier ist Kreativität gefragt! Ich freue mich auf den Austausch…

Weitere Infos zur Studie „Trends in der Gesundheitsvorsorge„.


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