14.08.2018

„Wann können die Updates auf Ihrem Laptop installiert werden?“

Kennen Sie das?

Neue Updates auf Ihrem Laptop

Es stehen Updates auf Ihrem Laptop an und Sie sind nur noch Heute im Büro. Ich bin verunsichert – Klar, der IT’ler weiß Bescheid, denn er kennt die…

  • Benutzeroberfläche, die Programme und Apps, um die es geht,
  • Arbeitsebenen und notwendigen Synchronisierungen,
  • Firewall sowie
  • Ihre Abhängigkeit von einer finktionierenden EDV und Ihrem Laptop als DAS Tool, von dem Ihre Performance abhängt.

Ihr Laptop wird sogar als erstes Gerät im Team upgedated. Als Sie aus den Besprechungen wieder an Ihrem Arbeitsplatz kommen, steht der Laptop auf Ihrem Schreibtisch und sieht aus wie immer. Wunderbar, da hat es trotz der Zeitknappheit doch noch geklappt. Doch die Enttäuschung folgt der Freude auf den Schritt. Als Sie anfangen zu arbeiten und ein bestimmtes Programm nutzen wollen – bei mir war es Outlook. Zugegeben, ein Programm, das ich für die Arbeit mit mehreren Kalendern nutzen muss.

„Kein Zugriff auf …“ – „Zugriff nicht möglich“ – „Verbindung zu Outlook kann nicht aufgebaut werden.“

Und jetzt? Ein kurzer Anruf in der IT: „Oh, Entschuldigung – die Zugriffsebenen im Exchange habe ich vergessen neu einzurichten …“. Keine 20 Minuten später ist der Laptop per Fernwartung doch noch auf dem erwünschten Stand.
Die Folge: Verschwendung von Zeit und Ressorcen – beim IT’ler wie bei mir, Doppelarbeiten, Rückfragen und: meine Nerven…

(Einfache) Checklisten als Lösung?

Von Außen betrachtet lief der Workflow nicht rund. Wie wäre es, die „Routineaufgabe Update-Installation“ in einem „Standard“ abzubilden und damit als Blaupause für die Routineaufgabe zu haben? Mir kam als erster Schritt gleich eine Checkliste in den Sinn, um an jedem Rechner die anfallenden Prozessschritte im Blick zu haben. (Und vielleicht in einem zweiten Schritt noch eine „Individualisierung“ der Checkliste auf einzelne Rechner, um sowohl Aktualisierungen wie auch Neueinrichtung robust vornehmen zu können…)
Ich bin mir sicher, dass das Erstellen einer Checkliste für diese Arbeitsroutine weitaus weniger Zeit in Anspruch nimmt (und Nerven kostet ), als für „überflüssige“ Nacharbeiten aufgewendet werden müssen. Mal sehen, wie der IT’ler reagiert…

 

 


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