Positive Psychologie für Praktiker

Positive Psychologie für… scheint ein momentaner Trend zu sein. Christian Thiele, erfahrene Führungskraft und selbständiger Coach und Speaker, nimmt sich mit diesem Buch vor, die Positive Psychologie für Führungskräfte zu erschließen. Und zwar nicht als wissenschaftlichen Beitrag, sondern als Ratgeber mit konkreten Informationen und Tipps.

Konkrete, alltagstaugliche Tipps für Führungskräfte

Entsprechend der Zielsetzung sind die Hintergrunderklärungen eher kurz gehalten. Wer sich weitergehend informieren möchte, findet jedoch zahlreiche Hinweise, um sich beliebig tief einarbeiten zu können. Im ersten Teil stellt Thiele auf gut 20 Seiten die Grundlagen des Positiven Führens dar. Selbsttests helfen zur Selbsteinschätzung; Studienergebnisse werden so kompakt dargestellt, dass ich diese direkt auf mein Führungsverhalten anwenden kann.

Zuerst sich selbst führen, dann andere

Im zweiten Teil steht das Thema Selbstführung im Vordergrund. Wie kann ich meine persönlichen Potenziale entfalten? Das PERMA-Modell bietet sich hierfür an. Wie gehe ich mit meinen Stärken, auch den noch unentdeckten Stärken und meinen Schwächen um? Wo lohnt es sich, einzelne Themen zu bearbeiten? Wann ist es besser, mein Wirkungsfeld so zu verändern, dass es noch besser zu meinem Stärkenprofil passt?

Mitarbeiter und Teams positiv führen

Nach der Selbstfürsorge für die Führungskraft folgt das Wirken auf andere – einzelne Mitarbeiter*innen und ganze Teams. Auf gut 50 Seiten bietet er hier sehr konkrete Hinweise. Z.B. die PP5-Technik nach Markus Ebner und wie ich mit deren Hilfe Potenziale bei Mitarbeiter*innen hebeln kann.

Positive Psychologie und Change Management

Im vierten Teil steht die Organisationskultur im Vordergrund. Natürlich ist dabei der Umgang mit Fehlern ein entscheidendes Detail. Wie kann ich die Erfahrung aus Fehlern in konstruktives organisationales Lernen verwanden?

Zehn Tipps für Virtuelle, Volatile und zum Weiterlesen & Weitermachen

Den Abschluss bilden drei Top-Ten-Bereiche: Was kann ich aus der Positiven Psychologie für virtuelles Arbeiten ableiten? Was für die volatile Dynamik in unserer Arbeit? Und wie kann ich mich persönlich weiterbilden, sollte das Buch nicht Anregung genug sein.

Mein Fazit: unbedingt lesen! So komprimiert und kurzweilig habe ich bislang noch keine Einführung in die Positive Psychologie am Arbeitsplatz gefunden.

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