28.03.2014

Glück in Psychologie, Philosophie und im Alltag

Die Geschichten und Erfahrungen des Autors machen das Werk zum Kleinod.

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Dem Autor ist es anzumerken, dass er sich schon lange – wahrscheinlich fast sein ganzes Leben lang – mit der Frage des Glückes bzw. des gelingenden Lebens beschäftigt. Schon sein frühes Werk „Im Herzen kennen wir das Zögern: Der kleine Prinz als Begleiter durch das Leben“ hatte mir außerordentlich gut gefallen.

Mit dem vorliegenden Titel bleibt Martens seiner Linie der exakten wissenschaftlichen Aufarbeitung von Themen treu, wie er es bereits zum Thema „Selbstmotivierung“ unter Beweis gestellt hat.

Nach der systematischen Entfaltung der Perspektiven auf das Thema Glück anhand der Philosophie, der Psychologie, emotionaler Hindernisse auf dem Weg zum Glück im ersten Drittel des Werkes, geht Martens dezidiert auf die Wege zum Glück ein. Hier bieten sich zwei Optionen:

  1. Beseitigung von Mangel
  2. Glücksfaktoren.

Und auf diesen hundert Seiten zum Thema Glücksfaktoren wird es so richtig spannend! Sie reichen von physischen Bedingungen über soziale Beziehungen und geistige Bedürfnisse bis hin zum Aufbau eines positiven Ich-Bewusstseins und glück-förderlicher Grundeinstellungen.

Was das „Glück in Psychologie, Philosophie und im Alltag“ so lesenswert macht, ist seine gelungene Mischung aus wissenschaftlich exakter Aufarbeitung und Illustration durch Anekdoten, Geschichten und Metaphern. Damit erreicht Jens-Uwe Martens sowohl den/die kognitiv orientierte/en Leser/in als auch diejenigen, die sich Sachverhalte anhand einer Geschichte leichter erschließen können. Mir sind v.a. die Erzählungen „hängen geblieben“.

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