05.08.2014

Unstimmigkeiten und Konflikte aktiv anzugehen rechnet sich

Eigentlich wissen wir es alle: Unstimmigkeiten am Arbeitsplatz bremsen die Produktivität; und wenn diese Unstimmigkeiten nicht aktiv angegangen werden, können daraus handfeste Konflikte entstehen, die die Produktivität spürbar hemmen.

Umgedreht formuliert könnt man fast vom Renditefaktor Konflikt sprechen.

Roland Barth und Dr. Gregor Wittke haben dazu einen interessanten Überblicksbeitrag veröffentlicht. Was mir daran gut gefallen hat: Die Autoren versuchen die Kosten von Konflikten, die in der Regel nie in Organisationen erfasst werden – es sei denn bei Trennungen in Form von Kosten für den Aufhebungsvertrag und das Recruiting des nachfolgenden Mitarbeiters – die vor der Trennung entstehen, zu rechnen.

Damit ist natürlich auch klar, dass sich ein aktives Angehen von Konflikten wirkungsvoll rechnet!

Und die Perspektive der reinen Kostenorientierung berücksichtigt noch lange nicht Themen wie Mitarbeitermotivation, Attraktivität des Arbeitgebers…

Für mich ist dieser Beitrag ein weitere Hinweis, dass es sich ganz einfach rechnet, sich um gute Arbeitsbedingungen (hier das Thema Arbeitsatmosphäre) zu sorgen. Wir leisten dazu mit unserer Beratung gerne unseren Anteil.


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